Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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Ausstellungstipp
moving is in every direction. Environments – Installationen – Narrative Räume
Vom 17. März 2017 bis 17. September 2017 im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart

Die Ausstellung thematisiert die Geschichte der Installationskunst seit den 1960er Jahren. Im Fokus stehen dabei erzählerische Strukturen in den Arbeiten von Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Peter Fischli/David Weiss, Isa Genzken/Wolfgang Tillmans, Bruce Nauman, Susan Philipsz, Pipilotti Rist, Bunny Rogers, Gregor Schneider, Thomas Schütte, Christopher Kulendran Thomas und Wolf Vostell.

Die Ausstellung ist als Parcours angelegt, sodass die Besucher eine begehbare, raumgreifende Umgebung, Video- und Soundinstallationen sowie eigens entstandene medienübergreifende Werke in einer kuratierten Erzählstruktur erleben. Ausgangspunkt der Erkundung ist die von Gertrude Stein propagierte nicht-lineare Erzählstruktur, auf die der Ausstellungstitel verweist.


Thomas Schütte: The Laundry, 1988. Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie. 2014 Schenkung der Friedrich Christian Flick Collection  © Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, SMB, Schenkung der Friedrich Christian Flick Collection / Thomas Bruns und VG Bild-Kunst, Bonn 2016.

Historisch bewegt sich die Ausstellung von Allan Kaprows 1958 eingeführten „Environments“ über die „Situations“ von Dan Flavin oder Wolf Vostells „Räume“ der 1960er- und 1970er-Jahre bis hin zu der in den 1980er-Jahren etablierten „Installation Art“. Der Begriff „Installation“ bezeichnet eine den gesamten Raum gestaltende künstlerische Arbeit, wobei die jüngste Künstlergeneration physischen und virtuellen Raum verbindet. Als „Narrative Räume“ eröffnen die aktuellen Entwicklungen der installativen Kunst utopische Entwürfe über das gesellschaftliche Zusammenleben. „Moving is in every direction. Environments – Installationen – Narrative Räume” zeigt Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, der Haubrok Foundation sowie ausgewählte Leihgaben
   
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