Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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12.01.2009

Monika Grütters, MdB, mit Berliner Jugendlichen in der Israelischen Botschaft

Trotz angespannter Sicherheitslage in Israel und im Palästinensischen Gebiet empfängt der Gesandte der Botschaft des Staates Israel, Ilan Mor, 20 Jugendliche aus Marzahn – Hellersdorf und Neukölln.

Auf Initiative von Monika Grütters, lud der Gesandte der Botschaft des Staates Israel, Ilan Mor, 20 Schülerinnen und Schüler zu einem Gespräch in die Israelische Botschaft ein.

Dieser Einladung folgten Schülerinnen und Schüler des Otto – Nagel –Gymnasiums in Biesdorf und einige Vertreter der SchülerUnion und JungenUnion Neuköllns mit großem Interesse und Neugier, gerade angesichts der aktuellen Situation im Nahen Osten.


Monika Grütters begrüßt die anwesenden Schülerinnen und Schüler.

Bevor das Gespräch mit Ilan Mor begann, wurde die Gruppe bei einer kurzen Führung über die Architektur und den Bau des Botschaftsgebäudes informiert.

Der Gesandte stellte nach einer sehr freundlichen Begrüßung und einem kurzen Einblick in seinen Lebenslauf seine Sicht auf die Ereignisse in und um Israel dar. Israel sei ein „Phänomen im Nahen Osten“, weil es sich aus jüdischen Einwanderern aus aller Welt zusammensetzt, seit 60 Jahren ein anerkannter Staat ist, eine starke Orientierung an europäischen Wertvorstellungen hat und sich als einzige Demokratie mitten unter arabischen Nachbarländern erfolgreich behauptet. In Bezug auf die aktuelle Lage und den teilweise dramatischen Alltag wurden die Schülerinnen und Schüler über die derzeitige Situation im Nahen Osten informiert.

Im Anschluss seiner Ausführungen durften die Schülerinnen und Schüler alle sie bewegenden Fragen stellen. Besonders interessierten sich die Jugendlichen für das deutsch-israelische Verhältnis, die Wasserversorgung innerhalb und außerhalb Israels, die vergangenen Wahlen der Hamas oder die Falschdarstellungen und latente Unwissenheit über Israel. Ein Ergebnis der Debatte ist die Überzeugung, dass der direkte Schüleraustausch weit mehr als bisher genutzt werden sollte, um das gegenseitige Verständnis auszubauen. Monika Grütters ermutigte die Schülerinnen und Schüler, die vielen Möglichkeiten des Austauschs noch viel stärker für sich zu nutzen.


Ilan Mor, Gesandter der Botschaft Israels im Gespräch mit der Besuchergruppe

Spontan und erfreut über das große Interesse, bot Ilan Mor den Schülerinnen und Schülern an, zu ihnen nach Marzahn zu kommen, um die noch offenen Fragen zu beantworten. Dieses Angebot wurde dankend angenommen. Sobald ein erneutes Treffen geplant ist, wird dies auf der Homepage von Monika Grütters mitgeteilt.

   
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