Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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20.02.2008

Monika Grütters entsendet wieder einen Stipendiaten aus Marzahn-Hellersdorf für ein Jahr in die USA

Auch 2008 übernimmt die Bundestagsabgeordnete Monika Grütters die Patenschaft für eine Teilnehmerin am Austauschprogramm des Deutschen Bundestages (PPP)aus ihrem Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf. Die Entscheidung fiel diesmal zugunsten der 22jährigen Franziska Strickstrock aus, die gerade eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau absolviert hat. Hier Auszüge aus ihrer Bewerbung:  

Berufswahl und weitere Berufspläne unabhängig von einem USA-Aufenthalt

Meine Wunschvorstellung während der Schulzeit war es schon immer, später einen Beruf auszuüben, der vordergründig den Umgang und Kontakt mit Menschen beinhaltet. Gegenwärtig blicke ich auf eine zweijährige Ausbildung zur Versicherungskauffrau bei der Allianz Versicherungs-AG zurück. Diese habe ich im Januar 2008 erfolgreich beendet. Meine weiteren Berufspläne sehe ich in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche als Sachbearbeiterin. Mein Bestreben ist es allerdings, später als leitende Angestellte mitzuwirken.

Persönliche, außerberufliche Interessen und Neigungen

Meine außerberuflichen Interessen liegen ganz klar im „Entdecken“ fremder Kulturen und fremder Länder. Folglich bereitet es mir wahnsinnig viel Freude, zu verreisen. Ich interessiere mich im Allgemeinen für Geographie, insbesondere für wirtschaftliche Zusammenhänge und demographische Gesichtspunkte. Gerade die Schnittpunkte der Industrie-, Schwellen-, und Entwicklungsländer wecken dabei mein Interesse. Diese Neigung konnte ich auch schon während meines Abiturs im Leistungskurs Erdkunde entdecken und anwenden.


Monika Grütters mit Stipendiatin Franziska Strickstrock

Beweggründe für die Bewerbung auf einen einjährigen Auslandsaufenthalt in den USA

Meine Beweggründe, die mich veranlasst haben, mich für einen einjährigen Auslandsaufenthalt zu bewerben, liegen vor allem darin, den eigenen Horizont zu erweitern.

Gerne möchte ich auch als Repräsentantin meines Herkunftslandes agieren, um somit zu einem kulturellen Austausch beizutragen. Viele Touristen reden von einem anfänglichen Kulturschock, gefolgt von der Faszination vom „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Mit diesem Land verbinde ich wahnsinnig viele Schlagwörter: Skylines, Stars und Sternchen in Hollywood, Baseball, American Football, große Cadillacs, aber auch die typischen Feiertage wie Thanksgiving Day oder Martin Luther King Day… all das Typische und irgendwie auch Klischeehafte, das ich aus den Medien kenne. Aus diesem Grund möchte ich mir außerordentlich gerne einen ganz persönlichen Eindruck von diesem Teil der Erde verschaffen.

In welcher Region bzw. welchem Bundesstaat der USA-Jahr würde ich gern mein Auslandsjahr verbringen

Da ich mich seit langem für New York begeistere, liegt dort auch meine Antwort. New York ist einer der bedeutendsten Industrie- und Handelsstaaten der USA, und New York City ist mit über 22 Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt der USA, sondern sogar die Drittgrößte der Erde nach Tokio und Mexico City. N.Y. ist bekannt für sein wahnsinnig großes Angebot an Theatern, Museen, Galerien und einer enormen Anzahl von Hochschulen. Ich möchte gerne all das Charakteristische dieses Bundesstaates erleben, welches man sonst nur aus der Presse, dem Fernsehen und aus Büchern kennt. Da New York als Welthauptstadt der Finanzen und des Kapitals gilt, ist es mein Bestreben, diese einzigartige Stadt und ihre zahlreichen Superlative unbedingt „live“ kennen zu lernen.

Franziska Strickstrock in ihrer Bewerbung für das PPP-Stipendium. Nach Informationsveranstaltungen in Berlin im Frühjahr wird Franziska Strickstrock im August 2008 in die USA aufbrechen. „Ich beglückwünsche sie sehr herzlich zu ihrem Stipendium und wünsche ihr viel Glück in Amerika“, so die Abgeordnete Monika Grütters.

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