Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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07.08.2007

1. Bericht des PPP- Austauschschülers Sebastian Schiller aus Hellersdorf

Am 7. August startet Sebastian Schiller vom Max- Reinhardt- Gymnasium, zu seinem Auslandsschuljahr in die USA. Als erster Stipendiat, den Monika Grütters aus ihrem Wahlkreis über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Bundestages (PPP) entsenden konnte, gibt er in einem kurzen  Bericht Einblick in die Vorbereitungen auf seine Reise. Interessierte Jugendliche forderte Monika Grütters auf, sich bis September für das kommende Schuljahr zu bewerben. 


Sebastian Schiller, Foto: Staacke

In einem ersten Bericht möchte ich meiner „Patin“ im Bundestag, Monika Grütters, sowie anderen Schülerinnen und Schülern, die mit dem Gedanken spielen, sich um das Bundes- tagsstipendium für ein Schuljahr in den USA zu bewerben, von meinen interessanten und spannenden Tagungen in Vorbe- reitung auf das Austauschjahr erzählen, die ich bis jetzt erlebt habe:

Die erste Tagung im März fand auf dem Ökoschloss Tornow an der Havel statt. Wir waren 39 Teilnehmer und 11 Betreuer und haben uns alle super verstanden. Wir lernten dort sehr viel über die Facetten Kulturen, Kommunikation und Sozial- verhalten. Zwischen den Lerneinheiten hatten wir sehr viel Spaß, zum Beispiel mit den „Energisern“. Das waren kleine Spiele zwischendurch, bei denen man sich so richtig austoben konnte. Zudem war das Essen (was wir immer selbst zu- bereiteten) sehr abwechslungsreich und ausgesprochen lecker. Und da die Betreuer noch sehr jung waren (zwischen 18 und 25 Jahren) konnten wir uns schnell mit ihnen an- freunden und hatten gemeinsam viel Spaß.


Besichtigungspunkt für die PPP-Teilnehmer: Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Auch auf der zweiten Tagung, die in Berlin-Wilmersdorf statt fand, waren nur nette Leute. Diese war ausschließlich für Schüler, die am PPP teilnehmen. Anders als bei der ersten Tagung waren wir hier auch in Berlin unterwegs und besuchten das Jüdische Museum, das Holocaustdenkmal und den Reichs- tag. Außerdem lernten wir viel über die Entstehungsgeschichte und Politik Amerikas.

Vor einigen Tagen konnte ich meine Gastfamilie kennen lernen. Sie lebt in Louisiana in einer kleinen Stadt mit 4000 Ein- wohnern, eine halbe Autostunde von Lafayette, der dritt- größten Stadt des Bundesstaates, entfernt. Meine Gasteltern, Barry (48) und Tracy (41) Miller, haben zwei Kinder, Rikki und Scotty. Rikki ist ein 18-jähriges Mädchen und Scotty ein 14-jähriger Junge. Wir haben uns schon via webcam unterhalten. Es ist eine sehr freundliche, aufgeschlossene Familie, und ich freue mich schon sehr, sie persönlich kennen zu lernen. Ich werde die Schule in Ryane, dem Nachbarort, in dem 8000 Menschen leben, besuchen und eine Schuluniform tragen.

Sebastian Schiller

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