Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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26.03.2010
Monika Grütters organisierte Treffen der USA-Stipendiaten aus Marzahn-Hellersdorf im Deutschen Bundestag

Am Freitag, 26. März 2010, war die diesjährige USA-Stipendiatin Lena Hartl aus Marzahn-Hellersdorf zu Gast im Deutschen Bundestag. Dorthin hatte Monika Grütters mit Sebastian Schiller auch einen ehemaligen Stipendiaten eingeladen, der der Schülerin einige wertvolle Tipps geben konnte.

Ein Austauschjahr in den USA will  gründlich vorbereitet sein: Es sind nicht nur viele Formalitäten zu erledigen und Unterlagen auszufüllen, auch mental muss man sich auf den Austausch einlassen. Für Lena Hartl beginnt langsam die „heiße“ Vorbereitungsphase: Sie muss einen Englischtest zur Einstufung ihrer Sprachfähigkeiten absolvieren, und auch die ersten Vorbereitungstreffen ihrer Austauschorganisation sind bereits terminiert.


Lena Hartl, Monika Grütters und Sebastian Schiller im Bundestagsbüro der Abgeordneten.

In welcher Stadt und in welcher Familie Lena Hartl ihr Austauschjahr verbringen wird, steht leider noch nicht fest. Dennoch kam das Treffen mit einem ehemaligen Stipendiaten, der die Vorbereitungsprozeduren bereits einmal mitgemacht hat, zum richtigen Zeitpunkt. Geduldig und anschaulich schilderte Sebastian Schiller seine Erfahrungen mit den Austauschvorbereitungen und konnte der zukünftigen Stipendiatin darüber hinaus auch einige Einblicke in die amerikanische Mentalität sowie den Alltag an den amerikanischen Schulen geben.

Aus eigener Erfahrung konnte auch Monika Grütters die vielen Vorteile eines Auslandsaufenthaltes betonen. Zugleich sei es in der heutigen Zeit auch leichter geworden, über größere Entfernungen den Kontakt zur eigenen Familie in Deutschland aufrechtzuhalten. Außerdem versprach die Abgeordnete, auch ihren dort zuständigen Kollegen in den USA über das Kommen von Lena Hartl zu informieren: „Ich habe bisher immer den Kontakt mit den jeweiligen Kongressabgeordneten gesucht und sie gebeten, sich persönlich um das Wohlergehen der Stipendiaten zu kümmern. Natürlich werde ich, wie bei alle Stipendiaten bisher, Lena auch persönlich zur Verfügung stehen, falls Probleme gelöst werden müssen. Ich hoffe, dass Lena uns regelmäßig mit Berichten aus den USA auf dem Laufenden hält und Freude an ihrem Amerikajahr haben wird“, so die Abgeordnete.

   
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