Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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29.03.2012
Treffen der USA-Stipendiaten mit Monika Grütters

Am Donnerstag, 29. März 2012, war die diesjährige USA-Stipendiatin Anika Jahns zu Gast im Deutschen Bundestag. Monika Grütters hatte mit Lena Hartl auch eine ehemalige Stipendiatin eingeladen, die ihrer „Nachfolgerin“ einige wertvolle Tipps geben konnte.

Ein Austauschjahr in den USA will  gründlich vorbereitet sein: Es sind nicht nur viele Formalitäten zu erledigen und Unterlagen auszufüllen, auch mental muss man sich auf den Austausch einlassen. Dazu gehört, sich eine Vorstellung vom Leben in einer zunächst fremden Umgebung zu machen.


Anika Jahns (links) und Lena Hartl

In welcher Stadt und in welcher Familie Anika Jahns ihr Austauschjahr verbringen wird, steht leider noch nicht fest. Dennoch kam das Treffen mit Lena Hartl, die als ehemalige Stipendiatin im Herbst 2011 aus den USA zurückgekehrt ist, zum richtigen Zeitpunkt. Lena Hartl schilderte ihre Erfahrungen mit den Austauschvorbereitungen und konnte der zukünftigen Stipendiatin darüber hinaus auch einige Einblicke in die amerikanische Mentalität sowie den Alltag an den amerikanischen Schulen geben. Um das Austauschjahr in den USA genießen zu können, braucht man nicht nur die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, sondern auch die richtigen Strategien mit ganz anderen als den gewohnten Lebensumständen zurechtzukommen.

Lena Hartl als erfahrene Ehemalige konnte der zukünftigen „PPPlerin“ dabei einige Tipps mit auf den Weg geben, wofür Monika Grütters ihr dankbar war: „Ich freue mich, dass Lena bereit war, sich mit Anika zu treffen, um ihr einige wichtige Tipps und Hinweise zu geben. Lena hat uns während ihrer Zeit in den USA regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, und ich hoffe, dass auch Anika uns an ihren Erlebnissen während ihres spannenden Amerikajahres teilhaben lässt“, so die Abgeordnete.

Monika Grütters versprach auch, ihren dort zuständigen Kollegen in den USA über das Kommen von Anika Jahns zu informieren: „Ich habe bisher immer den Kontakt mit den jeweiligen Kongressabgeordneten gesucht und sie gebeten, sich persönlich um das Wohlergehen der Stipendiaten zu kümmern. Natürlich werde ich, wie bei allen Stipendiaten bisher, Anika auch persönlich zur Verfügung stehen, falls Probleme gelöst werden müssen.“

   
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