Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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04.05.2015
Diskussionsrunde mit der JU Wuhletal

Am Montag, 04. Mai 2015, diskutierte Monika Grütters mit jungen Nachwuchspolitikern aus ihrem Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf das Thema „Kultur und Jugend – (K)ein Widerspruch?!“

Mehr als 25 interessierte Mitglieder der Jungen Union aus dem Wuhletal aber auch anderen Berliner Bezirken hatten sich in der Kreisgeschäftsstelle eingefunden, um gemeinsam mit Monika Grütters über „junge“ Perspektiven auf und in Kunst und Kultur zu diskutieren.


Monika Grütters mit den Mitgliedern der Jungen Union.

Die Abgeordnete machte dabei deutlich, dass viele Kultureinrichtungen in den vergangenen Jahren sehr wohl verstanden haben, dass ein junges Publikum nicht nur die Klassiker schätzt, sondern sich für aktuelle Themen und zeitgenössische Stoffe interessiert. Theater und Opernhäuser, aber auch Museen haben ihr Angebot entsprechend zeitgemäß ausgerichtet, was sich zum Glück auch in der adressierten Zielgruppe herumgesprochen hat.
 
An dieser Stelle sind für Monika Grütters unter anderem die Schulen gefordert. Ihr ganzheitlicher Bildungsauftrag besteht auch darin, Schülerinnen und Schülern Hintergründe über die Künste zu vermitteln und Kontakte zu kulturellen Einrichtungen herzustellen. Allerdings sind nicht nur die Schulen und künstlerischen Institutionen in der Bringschuld, ihr Angebot auf die Interessen jüngerer Generationen auszurichten: Gleichzeitig kann auch von jungen Menschen erwartet werden, sich über sie betreffende Angebote zu informieren. Das Internet bietet der heute jungen Generation einmalige Möglichkeiten: Eine Vielzahl kultureller Angebote kann ohne großen Zeitverlust online entdeckt werden, und oft ist sogar ein fundierter Eindruck darüber zu erhalten, was die Besucher im Theater – oder Opernsaal erwartet.

In diesem Sinne ermutigte Monika Grütters die Mitglieder der Jungen Union, sich mit dem kulturellen Angebot „ihrer“ Hauptstadt zu beschäftigen. Sie zeigte sich zuversichtlich, dass die Vielfalt und Kreativität der Berliner Kunst – und Kulturszene für jeden, auch für die Anwesenden, ein inspirierendes Konzert, eine spannende Performance oder eine interessante Aufführung zu bieten habe
   
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