Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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25.10.2008

Gemeinsamer Besuch des Herzzentrums Berlin der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Bildung und Forschung im Deutschen Bundestag

Auf Anregung der Berliner Abgeordneten Monika Grütters, MdB, besuchte die wissenschaftspolitische Sprecherin, Ilse Aigner, MdB und Obmann Michael

Kretschmer, MdB, mit der CDU/CSU-Arbeitsgruppe der Bildungspolitiker am 25. Oktober 2007 das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) auf dem Charité Campus des Virchow Klinikums in Berlin-Wedding.



Das deutsche Herzzentrum Berlin besitzt in der klinisch-medizinischen Arbeit und Forschung auf diesem Gebiet Weltgeltung und gehört zu den größten und leistungsstärksten Einrichtungen dieser Art in Deutschland und Europa. Als eines der größten Transplantationszentren in Deutschland ist das Herzzentrum auf die Transplantation von Spenderherzen und Lungen spezialisiert und kann weltweit das größte Programm zur Implantation von Kunstherzen vorweisen.

Auf dem Gebiet der Forschung trägt das Zentrum den raschen medizinischen Fortschritten Rechnung. Es spielt eine führende Rolle bei der fortlaufenden Entwicklung und beim Einsatz innovativer Behandlungsstrategien, wie der regenerativen Stammzellentransplantation und der Hybrid-Chirurgie. Prof. Dr. Dr. Roland Hetzer, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirugie, führte die Arbeitsgruppe durch das Zentrum und erläuterte sowohl die chirurgische Praxis als auch die Forschungsarbeit.




Anschaulich konnten sich die Arbeitsgruppenmitglieder von der Bedeutung medizinischer Spitzenforschung in Deutschland und der Notwenigkeit ihrer Unterstützung durch die Politik überzeugen. Deutlich wurde aber auch die Relevanz bewusstseinsverändernder, politischer Initiativen im Gesundheitsbereich. „Die Koalitionsfraktionen sind mit der Einbringung ihres Antrags zur Förderung gesundheitsrelevanten Verhaltens bereits aktiv geworden. Die Bundesregierung hat im Haushalt für 2008 sogar 10 Millionen Euro zur Umsetzung des Aktionsplans ‚Ernährung und Bewegung’ vorgesehen. Und auch die Abgeordneten sind mit ihrem mehrheitlichen Beschluss für ein Rauchverbot in den Gebäuden des Deutschen Bundestages auf dem richtigen Weg, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die gesellschaftliche Bedeutung einer gesunden Lebensweise zu schärfen,“ so Monika Grütters.
   
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