Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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15.06.2009
Das Präsidium der Berliner CDU hat sich am Montagabend mit der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Konrad-Adenauer-Haus zu einem Gespräch getroffen. Die Parteivorsitzende zeigte sich zuversichtlich, dass der Neuanfang der Berliner CDU der Stadt helfen wird, die Chancen der Stadt zu nutzen. Die Erfahrungen aus Berlin seien auch für andere Städte wichtig, so Merkel.



Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Fragen der Bildungs-, Sozial- und Integrationspolitik. Die vielen ungelösten Probleme Berlins, insbesondere die 600.000 Hartz-IV-Empfänger, die hohe Zahl nicht integrierter Migranten, die katastrophale Bildungssituation und die mangelnde Wirtschaftskraft der Stadt, wurden thematisiert.

Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Berliner CDU, Frank Henkel, verdeutlichte, dass Berlin der jetzigen Bundesregierung sehr viel zu verdanken habe. „Unvorstellbar, wo Berlin ohne die Hilfe der Regierung Merkel stünde“, so Henkel. Insbesondere die 350 Millionen Euro pro Jahr für die Kultur, die gigantische Unterstützung für den Wissenschaftsstandort sowie die 630 Millionen im Konjunkturpaket summierten sich zur Milliarden-Unterstützung für Berlin, erklärte Henkel.


 
   
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