Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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15.09.2009
Monika Grütters zu Gast beim Berliner Jungwählerforum auf dem Pfefferberg

Was erwarten Jung- und Erstwähler von der Politik? Diese Frage war Ausgangspunkt des Jungwählerforums „Wahl:Lokal 2009“. Dementsprechend verzichteten die Veranstalter auf eine Podiumsdiskussion und konzentrierten ihr Format auf die Fragen der zahlreich erschienen Jugendlichen.


Auch auf dem Jungwählerforum wurde im Anschluss an die Diskussion gewählt.

Mehr als 280 Jugendliche waren der Einladung gefolgt, sich von den Parteien, die sich am 27. September dem Votum der Wähler stellen, ein Bild zu machen. Die Berliner Spitzenkandidatin Monika Grütters hatte als Repräsentantin der CDU ihre Teilnahme bereits sehr früh zugesagt:„Ich bin der Einladung für das Jungwählerforum gerne gefolgt. Ich halte solche Veranstaltungen für sehr wichtig, die Jugendlichen sollen merken, dass wir sie ernst nehmen und ich bin dankbar für deren politisches Engagement.“

Auch die anderen im Bundestag vertretenen Parteien hatten ihre Vertreter auf das Forum entsandt, zudem bestand für die Jugendorganisationen der Parteien die Gelegenheit, sich auf dem so genannten „Markt der Meinungen“ zu präsentieren.


Monika Grütters mit den Kandidaten der anderen Parteien auf dem Podium.

Im Rahmen der Diskussionsrunde bestand für die Politiker dann zunächst die Möglichkeit, sich selbst sowie die eigenen politischen Fachgebiete und Schwerpunkte vorzustellen. Daran anschließend begann die eigentliche Diskussionsrunde mit den Fragen der Jugendlichen. Der erste große Fragenblock der Jungwähler bezog sich dabei auf die Frage, wie man die aktuelle Wirtschaftskrise am besten meistern könne. Darüber hinaus waren auch der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr und die Frage nach der zukünftigen Energieversorgung Themen, die bewegten. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit den Teilnehmern, in der Monika Grütters eindeutig die gefragteste Gesprächspartnerin war.


Mit weit über 200 Teilnehmern war das Jungwählerforum sehr gut besucht.

Auch nach dem Ende der Diskussion blieben noch viele Fragen offen, die die Bundestagsabgeordnete mit den Jugendlichen im Anschluss auf dem „Markt der Meinungen“ erörterten. „Dieser Abend hat gezeigt, dass die Jugend überhaupt nicht politikverdrossen ist, wie das so häufig als Befund in Zeitungen zu lesen ist.“, sagte Monika Grütters. „Ich habe heute ein großes Interesse an unterschiedlichsten politischen Themen wahrnehmen können. Allerdings müssen wir Politiker noch mehr in die Vermittlung der politischen Meinungsbildungsprozesse investieren. Hier gibt es bei den Jugendlichen aus meiner Sicht noch eine große Skepsis, die es zu entkräften gilt, um bei ihnen auch das Interesse am eigenen Engagement in der Politik zu erhalten.&ldquo
   
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