Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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11.09.2009
Monika Grütters bei „Harry hilft!“ auf TV Berlin

Am 11. September 2009 war Monika Grütters, MdB, in der Funktion als Berliner Spitzenkandidatin und Direktkandidatin für Marzahn-Hellersdorf für die Bundestagswahl 2009 Gast der TV Berlin-Sendung „Harry hilft!“(Teil 1 und Teil 2). Dort diskutierte sie mit Fritz Felgentreu (SPD) über Themen der Bundespolitik.

Monika Grütters verdeutlichte, dass es besonders in schwierigen Bezirken wie Marzahn-Hellersdorf wichtig ist, ein gutes Bildungsangebot für jedes Kind mit differenzierten Lösungen zu schaffen statt dem von Rot-Rot geforderten „Schülerlotto“. „Wir müssen dafür sorgen, dass jeder Schüler nicht irgendeine Chance, sondern seine Chance erhält.“, so die Bundestagsabgeordnete. Es müsse im Bildungsbereich wieder mehr Bundeszuständigkeiten geben, damit endlich einheitliche Standards in den Ländern erreicht werden. Dafür bräuchte man einheitliche Bildungsstandards, Sprachtests für alle Vierjährigen und einheitliche Lernmittel für ganz Deutschland.



Speziell für Berlin regte Monika Grütters an, ein Integrationsministerium einzurichten, damit endlich die Kompetenzen nicht mehr verteilt in verschiedenen Senatsverwaltungen liegen, sondern gebündelt und auch effektiver eingesetzt werden können, denn auch „Integration läuft über Bildung und ist in Berlin ein Top-Thema“, so Monika Grütters.

Im Wirtschaftsbereich verdeutlichte Monika Grütters die Unterschiede zwischen SPD und CDU. „Die Menschen in der Mitte der Gesellschaft, die den Großteil unserer Gesellschaft stellen, müssen wieder mehr Netto vom Brutto haben.“, so die Politikerin. Dafür will die CDU die Grenze zum Eingangssteuersatz erhöhen, Familine mit Kindern entlasten und die Unternehmen wieder in die Lage versetzen, neue Mitarbeiter einzustellen. Die Lohnnebenkosten müssen gesenkt werden, damit die Unternehmen Geld zum Investieren haben und wieder einstellen können. Eine Börsenumsatzsteuer, wie die SPD sie einführen möchte, greife nur die Altersvorsorge vieler Leute an- allein 2,5 Millionen Riester - Sparer wären betroffen. Anstatt nach SPD-Manier einen staatlich diktierte Mindestlöhne flächendeckend einzuführen, die Arbeitsplätze kosten und für viele kleine Unternehmen, z.B. Friseure in Marzahn-Hellersdorf,  nicht bezahlbar sind, muss die Tarifautonomie erhalten bleiben.

Monika Grütters, MdB: „In solchen Krisenzeiten brauchen wir Stabilität. Angela Merkel hat bewiesen, dass sie eine gute Hand hat, mit der Krise umzugehen und deshalb sollte sie ihren Job weiter und zu Ende machen.&ldquo
   
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