Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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17.09.2009

Monika Grütters bei Wahlveranstaltung des DGB

Am 17. September 2009 richtete der Deutsche Gewerkschaftsbund seine traditionelle Wahlveranstaltung aus. Für die Berliner CDU warb mit Monika Grütters die Spitzenkandidatin aus Berlin für die Positionen der Christdemokraten.

Angesichts der Vielzahl von Podiumsveranstaltungen und Diskussionsforen vor der Wahl verzichtete der DGB auf klassische Elemente einer Wahlveranstaltung und lud seine Gäste in die Urania. Dort hatten die Parteien und ihre Kandidaten die Möglichkeit, sich im Vorraum der großen Veranstaltungssäle mit einem Stand zu präsentieren und für ihre Positionen und Programme zu werben. Auf diese Weise bestand für beide Seiten die Gelegenheit zu intensiven persönlichen Gesprächen auf Augenhöhe.


Monika Grütters im Gespräch mit Kaberettist Martin Buchholz.

Den Höhepunkt des Abends bildete der Auftritt des bissigen Kabarettisten Martin Buchholz, der mit seinem neuen Programm für gute Unterhaltung, aber auch nachdenkliche Momente sorgen konnte. Mit dem Ende des Programms trat dann wieder der Austausch zwischen Kandidaten und Gästen des Gewerkschaftsbundes in den Mittelpunkt, dem sich auch der Kabarettist Martin Buchholz munter anschloss.

 
Die Veranstaltung ließ viel Raum für das persönliche Gespräche mit den Gästen des DGB.

Monika Grütters zeigte sich vom kreativen Veranstaltungsformat des Abends angetan: „Ich finde die Idee der Veranstalter sehr gut. Die Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch sind im Wahlkampf ja eher selten. Viele Podiumsveranstaltungen begrenzen den Rahmen von Wortbeiträgen auf eine Minute oder noch weniger. Innerhalb solch enger Limits lassen sich viele komplexe Zusammenhänge nicht immer nachvollziehbar darstellen, davon hebt sich dieses Format sehr positiv ab. Auch das Programm von Martin Buchholz passt ideal zu dieser Art der Veranstaltung, hat er in seinem Auftritt doch viele Themengebiete angerissen, die anschließend Anlass zur ausführlichen Diskussion lieferten.“

   
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