Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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13.02.2009
Prof. Monika Grütters sprach das Grußwort anlässlich der 62. Bundesdelegiertenkonferenz des RCDS

Vom 13. bis 15. Februar 2009 fanden im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin die 62. Bundesdelegiertenversammlung und ein Kongress des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) zu dem Thema „Bildung als soziale Frage des 21. Jahrhunderts“ statt. Engagierte Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet trafen sich, um über Bildungs- und Hochschul-
politik zu diskutieren. Prof. Monika Grütters sprach zur Eröffnung ein Grußwort.

Studierende wissen, wo vor Ort der Schuh drückt und sind somit die wahren Experten, wenn es um die Kernprobleme der deutschen Hochschule geht. In ihrem Grußwort stellte Monika Grütters zunächst klar, dass gerade in turbulenten Zeiten einmal mehr der Satz gilt: Bildung und Forschung sind DAS Gebot der Stunde. So müsse nicht nur die derzeitige schlechte wirtschaftliche Situation überwunden werden, sondern die Weichen müssen so gestellt werden, dass künftige Generationen ein gutes Fundament und Perspektiven für Entwicklung haben. Deutschlands wichtigste Ressource seien gut ausgebildete Menschen.


Monika Grütters spricht auf der 62. Bundesdelegiertenkonferenz des RCDS.


Monika Grütters führte den interessierten Zuhörern die einzelnen Strategien auf, die die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode entwickelt hat:

Sei es der Ausbau der Ganztagsschulen, die von 1000 im Jahr 2004 auf 7.000 im Jahr 2008 gewachsen sind, der Stärkung der frühkindlichen Bildung, die BAföG- Erhöhung um 10 Prozent, der Hochschulpakt, der 91.370 neue Studienplätze ermöglicht, die Lissabon-Strategie oder die Exzellenzinitiative - noch nie habe eine Bundesregierung soviel in Bildung und Wissenschaft investiert, das Budget dafür so enorm erhöht. Wir sind dem Ziel, 40 Prozent eines Jahrgangs studieren zu lassen, mit jetzt 39,3 Prozent in den letzten 3 Jahren sehr nahe gekommen. „Gerade durch diese erheblichen Investitionen gehört Deutschland in Europa zur Spitzengruppe“, so Monika Grütters. Deutschland stehe mit seiner FuE-Quote von 2,54 Prozent an
3. Position hinter Schweden mit 3,82 Prozent und Finnland mit 3,45 Prozent.

„Der Bund hat vieles auf den Weg gebracht und ist gerade in Fragen der Bildung und der Hochschulen besser aufgestellt als 2005“, so das Fazit der CDU-Politikerin
   
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