Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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18.03.2010

Monika Grütters trifft Teilnehmer des Jugendmedienworkshops

Am Donnerstag, 18. März 2010, konnte Monika Grütters als Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien die Teilnehmer des Jugendmedienworkshops im Deutschen Bundestag zu einer kulturpolitischen Gesprächsrunde begrüßen.

Der siebte Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages stand in diesem Jahr unter dem Titel „Einheit. Nachhaltigkeit. Krise“. Mit einem Artikel oder einem Audio/Videobeitrag konnten sich Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren für den Workshop bewerben.


Die Teilnehmer des Jugendmedienworkshops diskutierten angeregt mit den Abgeordneten.

Die 40 Sieger des Wettbewerbs erwartete ein umfangreiches Programm im Deutschen Bundestag, dessen Abschluss ein Treffen mit Mitgliedern des Kulturausschusses bildete. Monika Grütters moderierte das Gespräch, in dem insbesondere der Umgang der Politik mit dem jungen Medium Internet auf besonderes Interesse bei den Jugendlichen stieß.

Die Einsetzung der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” des Deutschen Bundestages bot reichlich Diskussionsstoff über die Bedingungen und Grenzen staatlicher Kontrolle im Internet. Aber auch die Frage nach der Zukunft der traditionellen Medien wie Rundfunk und Fernsehen beschäftigte die Jugendlichen.


Neben der Ausschussvorsitzenden Monika Grütters (5. v.l.) nahmen auch eine Reihe weiterer Abgeordneter aller Fraktionen an dem Treffen teil.

Dabei konzentrierte sich die Runde aber nicht einseitig auf den Medienbereich. Auch die Situation der Kultur in der aktuellen Krisensituation bewegte die Teilnehmer des Jugendmedienworkshops. So wollten die Jugendlichen unter anderem wissen, wie es mit den kommunalen Kultureinrichtungen in Zeiten der Krise weitergehen werde und ob „altmodische“ Künste wie das Ballet auch zukünftig noch Chancen auf eine kontinuierliche Förderung haben würden.

Monika Grütters zeigte sich vom Wissensstand und Interesse der Jugendlichen beeindruckt: „Die Nachwuchsjournalisten haben interessiert nachgefragt und keine Ausreden gelten lassen. Sie sind gut informiert und wollen auf ihre Fragen konkrete Antworten erhalten. Das Engagement der Workshop-Teilnehmer und ihr großes Interesse an Kunst, Kultur und Medien macht deutlich, dass diese Themen alles andere als Fußnoten in der öffentlichen Debatte sind.“

   
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