Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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05.05.2010

Monika Grütters leitet Panel auf der Landesmitgliederversammlung der CDU Berlin

Am 05. Mai 2010 lud die CDU Berlin zu ihrer Landesmitgliederversammlung ein. Mehrere hundert Mitglieder folgten der Einladung und diskutierten gemeinsam sowie in mehreren Gruppen das von der Partei vorgelegte Konzept zur Berliner Bürgergesellschaft.

Mehr als 250 Mitglieder der Berliner CDU waren ins Konrad-Adenauer-Haus gekommen, um über das zu diskutieren, was sie selbst als Mitglieder einer politischen Partei mit Leben erfüllen: gesellschaftliches Engagement.


Joachim Braun (Bürgerstiftung Berlin), Monika Grütters, MdB und Dr. Werner Knetsch (Stiftung Zukunft Berlin) auf dem Podium des Panels.

Unter dem Titel: „Die Berliner Stadtfamilie“ hatte Dr. Michael Borchard, Hauptabteilungsleiter des Bereichs Politik und Beratung in der Konrad-Adenauer Stiftung, Vorschläge für eine engagierte und erfolgreiche Arbeit der Partei in und für die Bürgergesellschaft zusammengetragen.

In vier Arbeitsgruppen wurden die unterschiedlichen Elemente des Papiers dann unter der Leitung der stellvertretenden Landesvorsitzenden diskutiert. Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kulturausschusses, Monika Grütters,  übernahm dabei die Leitung des Panels "Unser Thema, unser Projekt unsere Stadt – Stiftungen als Akteure in der Zivilgesellschaft“.


Angeregt diskutierten die interessierten Mitglieder aktuelle Entwicklungen in der Berliner Stiftungslandschaft mit der Abgeordneten und ihren Gästen.

Gemeinsam mit ihren Gästen Joachim Braun (Bürgerstiftung Berlin) und Dr. Werner Knetsch (Stiftung Zukunft Berlin) diskutierte Monika Grütters mit rund 75 interessierten Mitgliedern die Möglichkeiten und Potentiale der Berliner Stiftungslandschaft. Hierbei machte die Abgeordnete deutlich, dass Berlin im Vergleich zu anderen Großstädten noch über ein bisher eher zurückhaltendes Stiftungswesen verfüge, das es entschlossen weiterzuentwickeln gelte.

Nach einer lebhaften Debatte in den einzelnen Gruppen kam die Landesmitgliederversammlung am Ende der Veranstaltung wieder zusammen, um gemeinsam das Papier "Die Berliner Stadtfamilie" zu beschließen.

   
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