Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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30.06.2010

Bericht zur 14. Bundesversammlung

Am Mittwoch, den 30. Juni 2010 trat die 14. Bundesversammlung zusammen, um nach dem Rücktritt von Horst Köhler den 10. Bundespräsidenten zu wählen. Neben dem Kandidaten der christlich-liberalen Regierung, Christian Wulff, waren auch Dr. Joachim Gauck, Dr. Lukrezia Jochimsen sowie ein Vertreter der rechtsextremen NPD zur Wahl angetreten.

Gewählt wird der Bundespräsident von der Bundesversammlung, die sich aus den Bundestagabgeordneten und Vertretern der Landesparlamente zusammensetzt und bei ihrem 14. Zusammentreten am 30. Juni 2010 insgesamt 1244 Stimmberechtigte umfasste. Auch Monika Grütters war als Abgeordnete des Deutschen Bundestages stimmberechtigtes Mitglied der Bundesversammlung.


Monika Grütters mit Bundespräsident Christian Wulff während der 14. Bundesversammlung

Nach drei spannenden Wahlgängen wurde Christian Wulff mit der absoluten Mehrheit von 625 Stimmen als 10. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, MdB, freute sich über das Ergebnis: „Christian Wulff wird ein ausgezeichneter Bundespräsident sein und in diesen schwierigen Zeiten unser Land gut vertreten. Er hat schon als Ministerpräsident bewiesen, dass er Menschen zusammenbringen kann, selbst wenn sie unterschiedliche Interessen haben. Die Menschen zu versöhnen und auch denjenigen eine Stimme zu leihen, die sonst kaum zu Wort kommen, das werden mit Sicherheit Schwerpunkte der Arbeit unseres neuen Bundespräsidenten Wulff sein.“


Mitgliedswausweis von Monika Grütters für die 14. Bundesversammlung

   
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