Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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25.11.2010
Monika Grütters diskutiert am Stammtisch Lichtenrade

Am Donnerstag, 25. November 2010, war Prof. Monika Grütters, MdB zu Gast beim traditionsreichen Stammtisch der CDU  Lichtenrade. Gern folgte sie der Einladung und diskutierte mit den CDU - Mitgliedern aktuelle Entwicklungen vor allem zur Kultur und Integrationspolitik.

Als Co-Autorin des integrationspolitischen Konzepts der CDU-Berlin „Gemeinsinn und Leistung“ war Monika Grütters mit der Wahl des Themas „Integration“ natürlich einverstanden und dankbar dafür, die Positionen der CDU Berlin noch einmal detailliert vorstellen zu können.

Mehr als zwei Stunden diskutierte die Berliner Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kulturausschusses intensiv mit den Bürgerinnen und Bürgern. Dabei machte sie deutlich, dass die CDU seit Jahren eine klare Position zur Integration vertritt, die ihr Fundament im christlichen Menschenbild hat: „Der Leitgedanke und die Gründungsidee der Union waren nie geprägt vom Ausschluss einzelner Gruppen aus der Gesellschaft, sondern immer eine Einladung an alle. Das gilt natürlich auch für die Migranten in unserem Lande, und genau dies ist eine der wesentlichen Grundlagen unserer Integrationspolitik.“

Neben dieser grundsätzlichen Bereitschaft, Menschen anderer Herkunft und Religionen mit Respekt und Sympathie zu begegnen, kann die einladende Gesellschaft aus Sicht von Monika Grütters aber auch verlangen, dass „die Spielregeln der aufnehmenden Gesellschaft nachdrücklich bejaht werden und die Zuwanderer sich aktiv um die Aufnahme in die Gemeinschaft bemühen“

Genau diese zweiseitige Integration zu fördern, habe sich die CDU Berlin zur Aufgabe gemacht. Integrationsgesetze, wie das des Berliner Senats, die den Weg der Bevorzugung von Migranten gingen, seien mit der CDU nicht zu machen, stellte Monika Grütters klar. „Wir wollen, dass die bei uns lebenden Migranten unsere freiheitlich - demokratische Grundordnung, von der sie ungemein stark profitieren, aktiv verteidigen, und wir wollen, dass zukünftig noch mehr Migranten zu Leistungsträgern werden. Dafür machen wir insbesondere im Bund mit einer verantwortungsbewussten Bildungspolitik eine Reihe von Angeboten, die die Migranten aber auch wahrnehmen müssen“, so die Erste Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Berlin in ihrem Fazit

   
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