Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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27.03.2013
Monika Grütters besucht „Humboldt-Lab“

Am Dienstag, 26. März 2013, besuchte Monika Grütters das „Humboldt-Lab“ in Dahlem. Das Projekt bietet den Besucherinnen und Besuchern Einblick in den Prozess der Planungen für die spätere Präsentation der außereuropäischen Sammlungen im Humboldt-Forum auf dem Schlossplatz.

Seit der Eröffnung am 14. März 2013 und noch bis zum 12. Mai 2013 werden im Ethnologischen Museum und im Museum für Asiatische Kunst Ideen für die zeitgemäße Verbindung von musealer, wissenschaftlicher und künstlerischer Darstellung erprobt. Mit verschiedenen Schwerpunkten und aus unterschiedlichen Perspektiven arbeitet ein Team unter der Leitung des Schweizer Ausstellungsmachers Martin Heller daran, ein innovatives Ausstellungskonzept für die häufig übersehenen Schätze der außereuropäischen Kultur zu erarbeiten.


Martin Heller präsentiert Monika Grütters eine Installation im Projektbereich "Gedankenscherz".

Dabei setzen Heller und sein Team nicht  nur auf neue Präsentationstechniken und neue multimediale Möglichkeiten: ganz bewusst setzen sie in ihrem „Museumslabor“ auch auf Darstellungsformen und Perspektiven, die der klassisch-musealen Präsentation bisher fremd sind.

Bereits am Eingang werden die Mäntel und Jacken der Besucherinnen und Besucher mit in das Ausstellungskonzept einbezogen und auch in den Dauerausstellungen bricht das Team mit kleinen, spielerischen Interventionen ganz bewusst die Dauerausstellungen der beiden Museen.

Monika Grütters war beeindruckt von der Präsentation der Ideen im Humboldt-Lab: „Mit dem Umzug beider Museen in das Humboldt-Forum auf den zentralen Platz unserer Republik werden diese Sammlungen auch in den Blick der Weltöffentlichkeit rücken. Dabei bietet sich auch die einmalige Chance, neu über Präsentation und Inszenierung der Sammlungen nachzudenken. Diese Möglichkeit haben die Museumsmacher mit dem ‚Humboldt-Lab‘ eindrucksvoll ergriffen. Der Einfallsreichtum und die Kreativität der Entwürfe und Vorschläge zeigen, dass mit Humboldt-Forum die außereuropäischen Sammlungen in Berlin endlich so präsentiert werden können, wie es ihrem Weltrang entspricht.“

   
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