Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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14.10.2015
Monika Grütters begrüßt neue Fellows des Wissenschaftskollegs zu Berlin

Am Mittwoch, 14. Oktober 2015, begrüßte Monika Grütters die neuen Fellows des renommierten Berliner Wissenschaftskollegs. Jedes Jahr lädt das interdiszplinäre Forschungsinstitut bis zu 50 WissenschaftlerInnen als Fellows ein, die dann ein Jahr lang am Kolleg zu einem frei gewählten Thema der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften forschen können.


Monika Grütters auf dem Empfang des Wissenschaftskollegs. © Wissenschaftskolleg Berlin
 
Seit 1980 treffen sich am Wissenschaftskolleg talentierte und arrivierte Wissenschaftler und haben dort die Möglichkeit, sich frei von Verpflichtungen für ein akademisches Jahr auf ein selbstgewähltes Arbeitsvorhaben voll zu konzentrieren. Ein internationaler Beirat stellt sicher, dass die Auswahl der Fellows höchsten Ansprüchen genügt und tatsächlich führende Wissenschaftler aus allen Teilen der Welt den Weg nach Berlin finden.
 
Dabei legt das Wissenschaftskolleg großen Wert darauf, dass die Fellows sich über ihre Fachdisziplinen hinweg austauschen und gegenseitig inspirieren. Deshalb treffen sich die Fellows täglich beim Mittagessen und zu einem wöchentlichen Kolloquium, bei dem ein Fellow seine Arbeit vorstellt und mit seinen Mitstreitern diskutiert. 
 
Monika Grütters lobte in ihrem Grußwort die internationale und interdisziplinäre Herangehensweise des Wissenschaftskollegs, das sich als wissenschaftliche Begegnungsstätte versteht. Ganz bewusst fördert es nicht nur den fachlichen, sondern auch den menschlichen Austausch zwischen den Forschern. In diesem Zusammenhang wies Monika Grütters auf die Übereinstimmung der Ziele des Wissenschaftskollegs mit der geplanten Ausrichtung des Humboldt-Forums in Berlin hin. Auch bei diesem größten Kulturprojekt Deutschlands stehen der internationale Austausch und ein interdisziplinäres Verständnis der großen Menschheitsfragen im Mittelpunkt des Interesses. Deshalb regte Monika Grütters abschließend an, dass beide Institutionen frühzeitig den Kontakt zueinader suchen sollten, da der gegenseitige Austausch für beide Seiten spannende Perspektiven eröffnen könnte. 
   
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