Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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27.11.2015
Monika Grütters zu Gast bei der Ostmitteldeutschen Vereinigung der CDU

Am Freitag, 27. November 2015, war Monika Grütters als Hauptrednerin zu Gast auf der Bundesdelegiertentagung der Ostmitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU im Konrad-Adenauer-Haus.
 
Die OMV blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück. Ursprünglich gegründet als Interessenvertretung derjenigen Mitglieder von CDU und CSU, die aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten oder der SBZ bzw. DDR stammen, für die OMV über Jahrzehnte die Deutschlandpolitik stand im Zentrum ihrer Leitsätze. Heute versteht sich die OMV als Repräsentantin von Vertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern. Sie unterstützt diese Gruppen auf vielfältige Art und Weise in ihrem Ringen um Anerkennung, soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung.


Monika Grütters mit Mitgliedern der OMV. © Ellmenreich Photographie. 

In ihrer Rede skizzierte Monika Grütters Eckpunkte der neuen Konzeption für die Kulturförderung nach § 96 des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes (BVFG). Dabei freute sie sich, berichten zu können, dass nach hartnäckigem Werben gegenüber dem Deutschen Bundestag im Rahmen der Haushaltsverhandlungen der entsprechende Titel bei der Beauftragten für Kultur und Medien um mehrere Millionen Euro erhöht und für 2016 einmalig 22 Millionen Euro für diese Zwecke zusätzlich bereitgestellt werden können. Mit diesen Mitteln wird es möglich, die Kulturförderung insbesondere für die Kulturräume Oberschlesien und Siebenbürgen zu verbessern sowie neue Angebote für die Gruppe der Deutschen aus Russland zu entwickeln.


Monika Grütters mit Helmut Sauer, Bundesvorsitzender des OMV. ©: Ellmenreich-Photographie
   
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