Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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21.02.2017
Besuch im Museum Barberini, Potsdam

Das erst am 23. Januar 2017 eröffnete Museum Barberini in Potsdam zeigt noch bis zum 28. Mai eine Sonderausstellung zu Klassikern der Moderne (Liebermann, Munch, Nolde und Kandinsky) sowie bedeutende Werke des Impressionismus (darunter Manet, Monet, Signac). Monika Grütters war es als Kunsthistorikerin eine große Freude, von der Direktorin des Museums Barberini, Ortrud Westheider und dem Kurator Dr. Michael Philipp der Ausstellung durch die sensationellen Räumlichkeiten des rekonstruierten Palais Barberini geführt zu werden.

Die Ausstellungen „Klassiker der Moderne“ und „Impressionismus. Die Kunst der Landschaft“ vereinen außergewöhnliche Werke der Hasso Plattner Stiftung, ergänzt durch Leihgaben aus Privatsammlungen sowie aus nationalen und internationalen Museen. Neben den Ausstellungen zum Impressionismus und zur Moderne gehen zwei Galerieräume insbesondere auf Künstler der DDR ein. Den Schwerpunkt bildet hier das Werk Wolfgang Mattheuers, dessen Bronzefigur Jahrhundertschritt im Garten des Museums Barberini ausgestellt ist.


Monika Grütters mit Ortrud Westheider und Ingo Senftleben (Foto: Franziska Rode)

Gemeinsam mit Ingo Senftleben, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sprach Monika Grütters mit den Kuratoren der Ausstellungen sowohl über ausgewählte Werke als auch über die Konzeption und Ausgestaltung des Museums Barberini durch die Stiftung. Diese ließ das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Palais als Museumsneubau rekonstruieren. Ursprünglich errichtete Friedrich II. in den Jahren 1771/72 das barocke Palais nach italienischem Vorbild als bürgerliches Wohnhaus in direkter Nachbarschaft zum Stadtschloss. Die nun erfolgte Rekonstruktion verbindet als Museumsbau modernste Licht- und Belüftungstechnik mit historischen Fassaden und Räumlichkeiten
   
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