Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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06.12.2008

„Vergessen ist ansteckend“ – Monika Grütters engagiert sich für die Aidshilfe

Am Wochenende nach dem 1. Dezember 2008 folgte Monika Grütters dem Aufruf der Jungen Union (JU) und der LSU Berlin zu einer Spendensammlung für die Aidshilfe. Gemeinsam mit dem bildungspolitischen Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Sascha Steuer, und Mitgliedern beider Unionsgruppen sammelte sie auf dem Ku’damm Spenden für die Berliner Aids-Hilfe.



1998 wurde der 1. Dezember von der Weltgesundheits- Organisation als Welt-Aids-Tag ins Leben gerufen. Rund um den Erdball erinnern seither an diesem Tag verschiedenste AIDS - Organisationen an das Thema und rufen dazu auf, aktiv Solidarität mit Infizierten, Kranken und den ihnen Nahestehenden zu zeigen. Um möglichst viele Menschen mit dieser Botschaft zu erreichen, legten die JU und die LSU ihre Spendensammelaktion auf den anschließenden Samstag.

Für Monika Grütters war ihre Unterstützung selbstverständlich: „Aids ist nach wie vor eine unheilbare Krankheit. Wir alle dürfen nicht nachlassen aufzuklären, und davor zu warnen, Betroffene zu stigmatisieren. Aids ist ein Phänomen unserer Zeit und geht uns alle an. Deswegen engagiere ich mich für die Berliner Aids-Hilfe. Den Impulsgebern der Aktion vom LSU Berlin möchte ich noch einmal herzlich Dank sagen für ihre Initiative. Ich finde, unser Einsatz hat sich gelohnt.“ Angetan waren alle Beteiligten von der Spendenbereitschaft der Berlinerinnen und Berliner.

   
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