Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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Besuchergruppe 09.09.2008
Besuch der katholischen Frauengemeinschaft Münster

Am 9. September 2008 empfing Prof. Monika Grütters eine Gruppe von 45 Damen der katholischen Frauengemeinde Münster, ihrem Heimatort. Im Zuge einer Berlinreise nutzten die Besucherinnen, von denen einige Frau Grütters bereits seit ihrer Jugend kennen, die Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mehr über Monika Grütters Arbeit als Bundestagsabgeordnete zu erfahren.




Der Tag begann mit einer Führung durch den Reichstag, der die politisch interessierten Frauen gespannt folgten. Sie erwiesen sich als "Musterbesucherinnen", stellten viele Fragen, glänzten durch Vorwissen und waren vor allem vom Andachtsraum mit Arbeiten des Künstlers Günther Uecker sehr beeindruckt. Im Anschluss an den Kuppelrundgang fieberte die Gruppe dem Gespräch mit Monika Grütters entgegen, das aufgrund der hohen Teilnehmerzahl ausnahmsweise im Fraktionssaal der CDU/CSU stattfand. Der Empfang verlief herzlich, und man freute sich, bekannte Gesichter wieder zu sehen.




Monika Grütters beschrieb zunächst ihren Alltag im Deutschen Bundestag und die damit verbundenen Tätigkeiten. Im Anschluss daran wurde über die aktuellen Ereignisse in der Berliner CDU gesprochen. Die Besucherinnen lauschten gespannt den Ausführungen aus dem kulturpolitischen Bereich, die Monika Grütters über Jahre auf Bundesebene sowie in Berlin gesammelt hat. Probleme wie die Sanierung der Staatsoper und der Neubau des Stadtschlosses wurden erläutert und diskutiert. Die Damen ergriffen die Gelegenheit, Fragen zu allen Tätigkeitsbereichen von Monika Grütters zu stellen, doch leider verging die Zeit für alle viel zu schnell.




Man nutzte dennoch die verbleibenden Minuten auf dem Balkon, wo noch ein Erinnerungsfoto geschossen wurde, um über die Heimat, Familie Grütters, alte Bekannte und die aktuelle Politik zu plaudern. Monika Grütters freute sich, dass sie die Gruppe empfangen konnte, mit der sie neben der Heimatliebe auch durch den gemeinsamen Glauben verbunden ist.
   
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