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18.05.2017, 10:43 Uhr | Übersicht | Drucken
Literaturtipp: Bov Bjerg „Auerhaus“

Das Buch „Auerhaus“ von Bov Bjerg erzählt von sechs Freunden, einem Haus und dem vielleicht besten Jahr ihres Lebens. Alles beginnt damit, dass Frieder Schlaftabletten schluckt, aber überlebt. Auf Anraten seines Psychiaters kehrt er jedoch nicht zu seinen Eltern zurück, sondern gründet mit seinen Freunden eine WG im Haus seines Großvaters, dem Auerhaus, wie es von den Dorfbewohnern genannt wird. Was nun folgt, ist ein Jahr gefüllt mit den Wundern und Sorgen des Erwachsenwerdens.

Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Höppners, des Frieders besten Freunds. In ruhigem Ton berichtet er vom Ausbruch aus einer scheinbar für die Jugendlichen vorgefertigten Welt, von Ladendiebstählen, Partys, den charakterlichen Entwicklungen der Freunde und Frieders Lebenslust. Bov Bjerg, Jahrgang 1965, hat mit „Auerhaus“ einen Roman geschaffen, der zwar vom Erwachsenenwerden handelt, der aber von Lebensperspektiven und Weisheiten lebt, die auch Erwachsene zum Nachdenken und Mitfühlen anregen.



Der Roman ist im Aufbau Verlag Berlin erschienen.

   
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