Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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31.03.2017, 13:01 Uhr | Reden Übersicht | Drucken
Monika Grütters erneut Spitzenkandidatin der CDU Berlin für die Bundestagswahl


2. Anmerkungen zur Liste
Dafür müssen wir aber erstmal selbst gut aufgestellt sein. Wir alle wissen: Die Listenaufstellung für die Bundestagswahl ist ein harter Wettbewerb um die aussichtsreichsten Plätze, und deshalb gehören harte Auseinandersetzungen in der Sache natürlich auch dazu.

Das Mindeste aber, was unsere Wählerinnen und Wähler wie auch unsere Parteimitglieder erwarten können, ist Loyalität der Partei gegenüber: die Bereitschaft, das Engagement für die gemeinsame Sache vor persönliche Eigeninteressen zu stellen - die Bereitschaft, eine Entscheidung, wenn sie einmal getroffen ist, auch gemeinsam mitzutragen.

Ich persönlich kämpfe nicht nur dafür, dass die CDU die Bundestagswahl gewinnt und Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt.
Ich kämpfe auch dafür, dass wir, die Berliner CDU, zu diesem Sieg beitragen:
• mit sachorientierter Oppositionspolitik in und für Berlin,
• mit bürgerlichen Alternativen, personell wie programmatisch,
• und mit einem Team, das die volle Rückendeckung der CDU Berlin hat.

Dafür haben wir / hat der Landesvorstand intensiv an einer guten Lösung für die Landesliste gearbeitet. Die Ausgangssituation war schwierig:
Zwölf sehr gute Wahlkreiskandidaten - neun MdB und einige neue Gesichter - standen für die besten Listenplätze zur Auswahl. Ich habe deshalb den Landesgruppenvorsitzenden Kai Wegner und Generalsekretär Stefan Evers gebeten, Vorgespräche zu führen, die auch Florian Graf als Fraktionsvorsitzender begleitet hat.

Wir haben gemeinsam einen Vorschlag nach folgenden Leitideen gemacht:
• Welches Angebot macht die CDU Berlin dem Wähler?
• Wie können wir den Interessen unserer Mitglieder am besten gerecht werden, die unter anderem wegen der verlorenen Wahl und auch wegen der Vorgänge der letzten Wochen verunsichert sind?
• Und ganz wichtig natürlich: Wofür gibt es eine gute Mehrheit heute - und zwar sowohl beim Parteitag am 17. Juni als auch am 24. September bei der Bundestagswahl?

Die Liste, die wir Ihnen vorlegen, auch gestützt vom Landesvorstand, der sie einstimmig beschlossen hat, halte ich, diesen Kriterien folgend, für eine gute Lösung: eine Lösung, die natürlich nicht alle glücklich macht - welche Liste könnte das schon bei dieser Ausgangslage…! -, die aber größtmögliche Zustimmung verspricht.


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